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<title>Fusion (Musik)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Fusion (Musik)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Fusion</b>, auch <b>Jazzrock</b> genannt, ist ein <a href="Musikstil" class="mw-redirect" title="Musikstil">Musikstil</a>, der sich seit Beginn der 1960er Jahre ausbildete und in dem sich die Raffinesse des <a href="Jazz" title="Jazz">Jazz</a> mit der rhythmischen Intensität des <a href="Funk_(Musik)" title="Funk (Musik)">Funk</a> und der Kraft der <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rockmusik</a> verbindet. Fusion war besonders in den 1970er Jahren populär.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verschmelzung_von_Rock_und_Jazz">Verschmelzung von Rock und Jazz</h3></div>
<p>Die Geschichte des <i>Fusion Jazz</i> begann 1962 in <a href="New_York_City" title="New York City">New York City</a> mit der Gruppe <i>Jeremy and the Satyrs</i>, die sich um den Jazz-Flötisten <a href="Jeremy_Steig" title="Jeremy Steig">Jeremy Steig</a> formierte. Der Stellenwert dieser Band ist allerdings im Nachhinein schwer einzuschätzen, da die Musik der Band, die regelmäßig im <i>Café A Go Go</i> auftrat, erst 1968 auf Platte dokumentiert wurde. 1965 begann <a href="Blues_Project" title="Blues Project">Blues Project</a>, Elemente des <a href="Folk_Rock" class="mw-redirect" title="Folk Rock">Folk Rock</a>, des <a href="Bluesrock" title="Bluesrock">Bluesrock</a> und des Jazz miteinander zu verbinden. Die Gruppe spielte bereits mit Orgel, elektrischer Gitarre, Bassgitarre und arbeitete nach Rockmanier mit Vokalisten. Ebenfalls 1965 gründeten <a href="Larry_Coryell" title="Larry Coryell">Larry Coryell</a> und <a href="Jim_Pepper" title="Jim Pepper">Jim Pepper</a> das Quintett <i>Free Spirits</i>. Diese Gruppe war psychedelisch orientiert, aber auch für <a href="Old-Time_Music" title="Old-Time Music">Old-Time Music</a> offen. An der Westküste experimentierten Musiker im Umfeld von <a href="John_Handy" title="John Handy">John Handy</a> zwischen 1965 und 1967 mit Rockelementen, außerdem wurden elektrisch verstärkte Instrumente (Gitarre, Violine) benutzt. In der Nachfolge entstanden einerseits Gruppen um den Gitarristen <a href="Jerry_Hahn" title="Jerry Hahn">Jerry Hahn</a>, andererseits um den Geiger <a href="Michael_White_(Violinist)" title="Michael White (Violinist)">Michael White</a> und den neuseeländischen Keyboarder <a href="Mike_Nock" title="Mike Nock">Mike Nock</a> <i>(The Fourth Way)</i>.
</p><p>Seit 1967 änderte sich die Programmgestaltung von amerikanischen Musikfestivals – angefangen mit dem <a href="Monterey_Pop_Festival" title="Monterey Pop Festival">Monterey Pop Festival</a>, auf dem <a href="Charles_Lloyd" title="Charles Lloyd">Charles Lloyd</a> enthusiastisch gefeiert wurde. Andererseits erklärten Jazzkritiker wie <a href="Dan_Morgenstern" title="Dan Morgenstern">Dan Morgenstern</a>, dass die Rockmusik nunmehr erwachsen sei und daher künftig in Fachmagazinen wie dem <a href="Down_Beat" title="Down Beat">Down Beat</a> berücksichtigt würde. Auf den großen Jazzfestivals wurden nun auch Acts aus dem Rockbereich präsentiert.<sup id="cite_ref-Holt_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Holt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Europa lässt sich ein ähnlicher Trend ausmachen: So traten auf den <a href="Jazzfest_Berlin" title="Jazzfest Berlin">Berliner Jazztagen</a> eine „Free Rock Group“ um <a href="Barney_Wilen" title="Barney Wilen">Barney Wilen</a> und <a href="Joachim_K%C3%BChn" title="Joachim Kühn">Joachim Kühn</a>, <a href="Julie_Tippetts" title="Julie Tippetts">Julie Driscoll</a>/<a href="Brian_Auger" title="Brian Auger">Brian Auger</a> oder <a href="Burnin_Red_Ivanhoe" title="Burnin Red Ivanhoe">Burnin Red Ivanhoe</a> auf.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In Europa gab es früh und zum Teil unabhängig von der Entwicklung in den USA eine Jazzrock-Bewegung, die zunächst relativ unbeachtet blieb und der kein großer kommerzieller Erfolg beschieden war. Hier ist zunächst <a href="The_Graham_Bond_Organization" title="The Graham Bond Organization">The Graham Bond Organization</a> zu nennen, in der das <a href="Mellotron" title="Mellotron">Mellotron</a> eingeführt, die <a href="Hammond-Orgel" class="mw-redirect" title="Hammond-Orgel">Hammond-Orgel</a> zusätzlich verstärkt und der Bassgitarre auch melodische Funktionen zugewiesen wurden. Aus dieser Gruppe kamen mit <a href="John_McLaughlin_(Musiker)" title="John McLaughlin (Musiker)">John McLaughlin</a> und <a href="Jack_Bruce" title="Jack Bruce">Jack Bruce</a> zwei Musiker, die ebenso wie ihr Landsmann <a href="Dave_Holland_(Bassist)" title="Dave Holland (Bassist)">Dave Holland</a> später auch in den USA zur Entwicklung des Rockjazz beitrugen. Der <a href="Dave_Pike" title="Dave Pike">Dave Pike Set</a> hat in Mitteleuropa seit 1968 die Fusion von Rock- und Jazzmusik befördert.
</p>
<p>Auslöser für die Anerkennung dieser musikalischen Strömung durch die Musikindustrie waren jedoch die <a href="Miles_Davis" title="Miles Davis">Miles-Davis</a>-Platten <i><a href="In_a_Silent_Way" title="In a Silent Way">In a Silent Way</a></i> und vor allem <i><a href="Bitches_Brew" title="Bitches Brew">Bitches Brew</a></i>, an denen <a href="Joe_Zawinul" title="Joe Zawinul">Joe Zawinul</a> wesentlichen Anteil hatte. Hatte sich der Jazz bis dahin fast ausschließlich akustischer Instrumente bedient, wurden nun auch viele elektrische Instrumente wie die <a href="E-Gitarre" title="E-Gitarre">E-Gitarre</a>, das E-Piano, die E-Violine und <a href="Synthesizer" title="Synthesizer">Synthesizer</a> eingesetzt. Der Jazz-Trompeter <a href="Miles_Davis" title="Miles Davis">Miles Davis</a> verfremdete beispielsweise sein Trompetenspiel in <i><a href="Dark_Magus" title="Dark Magus">Dark Magus</a></i> (1974) mit Effektgeräten für E-Gitarren. Das Schlagzeug beschränkt sich nicht nur auf seine übliche Rolle, den Takt schlagen zu müssen, sondern wird zu einem vollwertigen Soloinstrument.
</p><p>Beim <i>Rockjazz</i> sind alle Musiker weitgehend gleichberechtigt (<a href="Polyphonie" title="Polyphonie">Polyphonie</a>). Obwohl zwar auch hier den Solisten (Gitarre, Keyboard, Bläser) eine tragende Rolle zugestanden wird, so sind dennoch Bassist und Schlagzeuger – ähnlich wie es sich seit <a href="Bill_Evans_(Pianist)" title="Bill Evans (Pianist)">Bill Evans</a> im Jazz zunehmend durchsetzte – keine Begleitmusiker mehr, sondern erhalten genügend Freiraum für sich und ihr Instrument. In den 1970ern wurde von dem jazzbasierten <i>Rockjazz</i> der damals der <a href="Rockmusik" title="Rockmusik">Rockmusik</a> zugerechnete <i>Jazzrock</i> unterschieden, bei dem Bassist und Schlagzeuger überwiegend Begleitfunktion hatten und sich in ihrem Spiel stärker am Idiom des Rock orientierten. Seit 1968 entstanden – teilweise initiiert durch <a href="Al_Kooper" title="Al Kooper">Al Kooper</a> und andere Musiker des <i>Blues Project</i> – <i>Brass Rock Bands</i>, die zu einer konventionellen Rockbesetzung Bläser hinzufügten. Am bekanntesten wurden die Gruppen <a href="Blood%2C_Sweat_%26_Tears" title="Blood, Sweat & Tears">Blood, Sweat & Tears</a>, <a href="Chicago_(Band)" title="Chicago (Band)">Chicago</a>, <a href="The_Flock" title="The Flock">The Flock</a>, <a href="Dreams_(Band)" title="Dreams (Band)">Dreams</a> und (etwas später) <a href="Bill_Chase" title="Bill Chase">Chase</a>. Aus Europa ist mit einem etwas anderen Konzept <a href="Colosseum_(Band)" title="Colosseum (Band)">Colosseum</a> zu nennen. Am Beispiel von <a href="Soft_Machine" title="Soft Machine">Soft Machine</a> wird deutlich, dass es weitere Fusiongruppen gab, die sich weder dem Rockjazz noch dem Jazzrock eindeutig zurechnen lassen.
</p>
<p>Die erste kreative Phase der musikalischen Fusion liegt in der ersten Hälfte der 1970er Jahre. Die Alben von Miles Davis, <a href="Herbie_Hancock" title="Herbie Hancock">Herbie Hancock</a>, <a href="John_McLaughlin_(Musiker)" title="John McLaughlin (Musiker)">John McLaughlin</a> und der Gruppen <a href="Weather_Report" title="Weather Report">Weather Report</a>, <a href="Chick_Corea" title="Chick Corea">Chick Coreas</a> <a href="Return_to_Forever" title="Return to Forever">Return to Forever</a> und der britischen Band <a href="Nucleus_(Band)" title="Nucleus (Band)">Nucleus</a> um <a href="Ian_Carr" title="Ian Carr">Ian Carr</a> gelten als Klassiker dieser Zeit. Einige Fusionmusiker hatten für den Jazz außergewöhnlich große kommerzielle Erfolge. Das Album <i><a href="Head_Hunters" title="Head Hunters">Head Hunters</a></i> von Herbie Hancock verkaufte sich millionenfach, auch John McLaughlin und vor allem Weather Report erreichten ein großes Publikum.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Entwicklung">Weitere Entwicklung</h3></div>
<p>Um 1975 war der <a href="Jazzfunk" title="Jazzfunk">Jazzfunk</a> als eine – neben Rockjazz und Jazzrock – weitere Untergattung des Fusions-Stils anerkannt. Hier war – angetrieben durch Schlagzeuger wie <a href="Jack_DeJohnette" title="Jack DeJohnette">Jack DeJohnette</a>, <a href="Alphonse_Mouzon" title="Alphonse Mouzon">Alphonse Mouzon</a>, <a href="Billy_Cobham" title="Billy Cobham">Billy Cobham</a> sowie etwas später <a href="Ronald_Shannon_Jackson" title="Ronald Shannon Jackson">Ronald Shannon Jackson</a> – eine fast naiv klingende Musik entstanden, die trotz komplizierter Metren und Taktwechsel tanzbar war und zugleich instrumentale Improvisation erforderte.
</p><p>Gegen Ende der 1990er Jahre bezogen sich Musiker wie <a href="Dave_Douglas" title="Dave Douglas">Dave Douglas</a> oder <a href="Medeski%2C_Martin_%26_Wood" class="mw-redirect" title="Medeski, Martin & Wood">Medeski, Martin & Wood</a> wieder deutlich auf die Wurzeln der Fusion.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bedeutung">Bedeutung</h2></div>
<p>Die Fusion aus Jazz, Rock, Funk sowie weiteren Genres ist im Rückblick eine historische Stilrichtung, die die weitere Entwicklung des Jazz stark beeinflusste. Sie begeisterte in den 1970er Jahren ein großes Publikum für diese Musik und öffnete zusätzlich Jazzmusikern neue Aufführungsorte. Die Fusion formte den Stil einer ganzen Generation auch von Musikern, selbst wenn diese später zum Teil nicht mehr in ihr aktiv wurden. Viele Musiker, die sich später wieder akustisch gespielter Musik zuwendeten, hielten am Fusionkonzept fest, und machen (wie beispielsweise <a href="Roberto_di_Gioia" class="mw-redirect" title="Roberto di Gioia">Roberto di Gioia</a> oder <a href="Eddie_Gomez" title="Eddie Gomez">Eddie Gomez</a>) bis heute gekonnt arrangierte, unterhaltende Musik von sehr hoher Komplexität.
</p><p>Da sich in der Fusionmusik die Musiker aus allen möglichen Stilen und Genres bedienten, verweisen Musikwissenschaftler wie <a href="Scott_DeVeaux" title="Scott DeVeaux">Scott DeVeaux</a> oder Steven Pond darauf, dass der Begriff der <i>Fusion</i> weit angemessener ist als <i>Jazz-Rock</i>; statt einen scheinbaren Dualismus der Genres Rock und Jazz zu betonen, wird ein Begriff gewählt, „der das Moment des Ekklektischen, des Hybriden, des Pluralistischen stärker in den Vordergrund stellt“ und damit der historischen Entwicklung gerechter wird.<sup id="cite_ref-Holt_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Holt-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die Fusion hatte insgesamt große musikalische Erfolge. Sie war außerdem die Voraussetzung für eine Weiterentwicklung in den Musikgattungen Rock, Funk und Jazz. Aufgrund der technischen Perfektion vieler beteiligter Musiker, die aus dem Jazzbereich stammten, hielt eine neue Professionalität Einzug in die Funk- und Rockmusik. Es wurden immer mehr Musiker in dieser neuen Musikrichtung aktiv, die eine grundlegende Ausbildung im Jazz hinter sich hatten und so beispielsweise als Schlagzeuger sowohl swingende Jazz- als auch treibende Rockrhythmen zu spielen, als Saxophonisten virtuos-freie Soli und soulhaltige Riffs zu blasen, oder als Gitarristen lärmende Sounds und harmonische Jazzakkorde zu setzen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Protagonisten">Protagonisten</h2></div>
<p>Neben den genannten Musikern waren wichtige Gruppen <a href="Chick_Corea" title="Chick Corea">Chick Coreas</a> <i><a href="Return_To_Forever" class="mw-redirect" title="Return To Forever">Return To Forever</a></i>, John McLaughlins <i><a href="Mahavishnu_Orchestra" title="Mahavishnu Orchestra">Mahavishnu Orchestra</a></i> und Joe Zawinuls <i><a href="Weather_Report" title="Weather Report">Weather Report</a></i>. Die Gründer aller dieser stilprägenden Gruppen wirkten am auslösenden Album <i><a href="Bitches_Brew" title="Bitches Brew">Bitches Brew</a></i> von <a href="Miles_Davis" title="Miles Davis">Miles Davis</a> mit. Auch europäische Musiker wie <a href="Jean-Luc_Ponty" title="Jean-Luc Ponty">Jean-Luc Ponty</a>, <a href="Volker_Kriegel" title="Volker Kriegel">Volker Kriegel</a> (<i>Inside: Missing Link</i> mit <a href="Albert_Mangelsdorff" title="Albert Mangelsdorff">Albert Mangelsdorff</a>), <a href="Wolfgang_Dauner" title="Wolfgang Dauner">Wolfgang Dauner</a> <i>(Etcetera)</i>, <a href="Ian_Carr" title="Ian Carr">Ian Carr</a> <i>(Nucleus)</i>, <a href="Joachim_K%C3%BChn" title="Joachim Kühn">Joachim Kühn</a>, <a href="Dieter_Seelow" title="Dieter Seelow">Dieter Seelow</a> und <a href="Pierre_Courbois" title="Pierre Courbois">Pierre Courbois</a> <i>(Association P.C.)</i>, <a href="Jasper_van%E2%80%99t_Hof" class="mw-redirect" title="Jasper van’t Hof">Jasper van’t Hof</a> <i>(Pork Pie)</i>, <a href="Pekka_Pohjola" title="Pekka Pohjola">Pekka Pohjola</a>, <a href="Zbigniew_Namys%C5%82owski" title="Zbigniew Namysłowski">Zbigniew Namysłowski</a> oder <a href="Allan_Holdsworth" title="Allan Holdsworth">Allan Holdsworth</a> legten Alben von überragender Energie, Qualität und Kreativität vor, die ebenso wie die Fusion-Alben von <a href="Frank_Zappa" title="Frank Zappa">Frank Zappa</a> – <i><a href="Hot_Rats" title="Hot Rats">Hot Rats</a></i> (1969), <i><a href="Waka/Jawaka" title="Waka/Jawaka">Waka/Jawaka</a></i> (1972) und <i><a href="The_Grand_Wazoo" title="The Grand Wazoo">The Grand Wazoo</a></i> (1972) – zum Teil völlig unabhängig vom Fusionkonzept eines Miles Davis sind. Unter den Bassisten hat <a href="Stanley_Clarke" title="Stanley Clarke">Stanley Clarke</a> eine führende Rolle bei der Entwicklung der Fusion eingenommen.
</p><p>Nach den Anfangsjahren sind Gruppen wie <i><a href="Steps_Ahead" title="Steps Ahead">Steps Ahead</a></i>, die <i><a href="Brecker_Brothers" title="Brecker Brothers">Brecker Brothers</a></i> oder die Bands von <a href="Pat_Metheny" title="Pat Metheny">Pat Metheny</a> oder <a href="David_Sanborn" title="David Sanborn">David Sanborn</a> dazugekommen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bekannte_Fusion-Alben">Bekannte Fusion-Alben</h2></div>
<ul><li>The Free Spirits: <i>Out of Sight and Sound</i> (ABC, 1967)</li>
<li><a href="Tony_Williams" title="Tony Williams">Tony Williams</a>: <i>Emergency!</i> (1969)</li>
<li><a href="Frank_Zappa" title="Frank Zappa">Frank Zappa</a>: <i><a href="Hot_Rats" title="Hot Rats">Hot Rats</a></i> (1969), <i><a href="Uncle_Meat" title="Uncle Meat">Uncle Meat</a></i> (1969), <i><a href="Waka/Jawaka" title="Waka/Jawaka">Waka/Jawaka</a></i> (1972), <i><a href="The_Grand_Wazoo" title="The Grand Wazoo">The Grand Wazoo</a></i> (1972)</li>
<li><a href="Miles_Davis" title="Miles Davis">Miles Davis</a>: <i><a href="In_a_Silent_Way" title="In a Silent Way">In a Silent Way</a></i> (1969), <i><a href="Bitches_Brew" title="Bitches Brew">Bitches Brew</a></i> (1970), <i><a href="A_Tribute_to_Jack_Johnson" title="A Tribute to Jack Johnson">A Tribute to Jack Johnson</a></i> (1971), <i><a href="Dark_Magus" title="Dark Magus">Dark Magus</a></i> (1974)</li>
<li><a href="John_McLaughlin_(Musiker)" title="John McLaughlin (Musiker)">John McLaughlin</a>: <i><a href="Extrapolation_(Album)" title="Extrapolation (Album)">Extrapolation</a></i> (1969), <i>Devotion</i> (1970)</li>
<li><a href="Colosseum_(Band)" title="Colosseum (Band)">Colosseum</a>: <i>Those Who Are About to Die Salute You</i> (1969), <i>Valentyne Suite</i> (1969), <i>Daughter of Time</i> (1970), <i>Colosseum Live</i> (1971)</li>
<li><a href="Graham_Bond_(Musiker)" title="Graham Bond (Musiker)">Graham Bond</a>: <i>Solid Bond</i> (1970, Aufnahmen von 1966 und 1963, mit <a href="Jack_Bruce" title="Jack Bruce">Jack Bruce</a>, <a href="Ginger_Baker" title="Ginger Baker">Ginger Baker</a>, <a href="Dick_Heckstall-Smith" title="Dick Heckstall-Smith">Dick Heckstall-Smith</a>, <a href="Jon_Hiseman" title="Jon Hiseman">Jon Hiseman</a>, <a href="John_McLaughlin_(Musiker)" title="John McLaughlin (Musiker)">John McLaughlin</a>)</li>
<li><a href="Jack_Bruce" title="Jack Bruce">Jack Bruce</a>: <i>Things We Like</i> (1970, Aufnahmen von 1968, mit <a href="John_McLaughlin_(Musiker)" title="John McLaughlin (Musiker)">John McLaughlin</a>, <a href="Dick_Heckstall-Smith" title="Dick Heckstall-Smith">Dick Heckstall-Smith</a>, <a href="Jon_Hiseman" title="Jon Hiseman">Jon Hiseman</a>)</li>
<li><a href="Ginger_Baker" title="Ginger Baker">Ginger Baker</a>: <i><a href="Ginger_Baker%E2%80%99s_Air_Force" title="Ginger Baker’s Air Force">Ginger Baker's Air Force</a></i> (Livealbum 1970), <i>Ginger Baker's Air Force 2</i> (1970), <i>Coward of the County</i> (1999, mit the DJQ2O und <a href="James_Carter_(Saxophonist)" title="James Carter (Saxophonist)">James Carter</a>), <i>Why?</i> (2014)</li>
<li><a href="Peter_Green" title="Peter Green">Peter Green</a>: <i>The End of the Game</i> (1970)</li>
<li><a href="Nucleus_(Band)" title="Nucleus (Band)">Nucleus</a>: <i>Elastic Rock</i> (Vertigo, 1970)</li>
<li><a href="Keith_Tippett" title="Keith Tippett">Keith Tippett</a>: <i>Dedicated to You But You Weren't Listening</i> (1970)</li>
<li><a href="Soft_Machine" title="Soft Machine">Soft Machine</a>: <i>Third</i> (1970), <i>Bundles</i> (1975)</li>
<li><a href="Volker_Kriegel" title="Volker Kriegel">Volker Kriegel</a>: <i>Spectrum</i> (1971)</li>
<li><a href="Brian_Auger" title="Brian Auger">Brian Auger</a>'s Oblivion Express: <i>Closer To It</i> (1973)</li>
<li><a href="Gong_(Band)" title="Gong (Band)">Gong</a>: <i>Gazeuse!</i> (1976)</li>
<li><a href="Weather_Report" title="Weather Report">Weather Report</a>: <i>Weather Report</i> (1971), <i><a href="Heavy_Weather" title="Heavy Weather">Heavy Weather</a></i> (1976)</li>
<li><a href="Mahavishnu_Orchestra" title="Mahavishnu Orchestra">Mahavishnu Orchestra</a>: <i><a href="The_Inner_Mounting_Flame" title="The Inner Mounting Flame">The Inner Mounting Flame</a></i> (1971), <i>Birds of Fire</i> (1973), <i>Apocalypse</i> (1974)</li>
<li><a href="Chick_Corea" title="Chick Corea">Chick Corea</a>: <i><a href="Return_to_Forever_(Chick-Corea-Album)" title="Return to Forever (Chick-Corea-Album)">Return to Forever</a></i> (1972)</li>
<li><a href="Embryo_(Band)" title="Embryo (Band)">Embryo</a>: <i>We Keep On</i> (Brain, 1972)</li>
<li><a href="Niagara_(Fusion-Band)" title="Niagara (Fusion-Band)">Niagara</a> <i>S.U.B.</i> (1972)</li>
<li><a href="Herbie_Hancock" title="Herbie Hancock">Herbie Hancock</a>: <i>Crossings</i> (1972), <i><a href="Head_Hunters" title="Head Hunters">Head Hunters</a></i> (1973)</li>
<li><a href="Billy_Cobham" title="Billy Cobham">Billy Cobham</a>: <i>Spectrum</i> (1973)</li>
<li><a href="Zbigniew_Namys%C5%82owski" title="Zbigniew Namysłowski">Zbigniew Namysłowski</a>: <i>Winobranje</i> (1973)</li>
<li><a href="Larry_Coryell" title="Larry Coryell">Larry Coryell</a>: <i>Introducing Eleventh House</i> (1974)</li>
<li><a href="Robert_Wyatt" title="Robert Wyatt">Robert Wyatt</a>: <i>Rock Bottom</i> (1974)</li>
<li><a href="Micha%C5%82_Urbaniak" title="Michał Urbaniak">Michał Urbaniak</a>: <i>Fusion</i> (CBS, 1974)</li>
<li><a href="The_Crusaders" title="The Crusaders">The Crusaders</a>: <i>Scratch</i> (MCA, 1974)</li>
<li><a href="Patrice_Rushen" title="Patrice Rushen">Patrice Rushen</a>: <i>Prelusion</i> (Fantasy, 1974)</li>
<li><a href="Jean-Luc_Ponty" title="Jean-Luc Ponty">Jean-Luc Ponty</a>: <i>Upon the Wings of Music</i> (Atlantic, 1975)</li>
<li>The <a href="Michael_Brecker" title="Michael Brecker">Brecker</a> Brothers: <i>The Brecker Brothers</i> (Arista, 1975)</li>
<li><a href="Jan_Hammer" title="Jan Hammer">Jan Hammer</a>/<a href="Jerry_Goodman" title="Jerry Goodman">Jerry Goodman</a>: <i>Like Children</i> (1975)</li>
<li><a href="Alphonse_Mouzon" title="Alphonse Mouzon">Alphonse Mouzon</a>: <i>Mind Transplant</i> (1975)</li>
<li><a href="Harvey_Mason" title="Harvey Mason">Harvey Mason</a>: <i>Marchin’ in the Street</i> (Arista 1975)</li>
<li><a href="Jeff_Beck" title="Jeff Beck">Jeff Beck</a>: <i>Blow by Blow</i> (1975), <i>Wired</i> (1976)</li>
<li><a href="Stanley_Clarke" title="Stanley Clarke">Stanley Clarke</a>: <i>School Days</i> (1976)</li>
<li><a href="Jaco_Pastorius" title="Jaco Pastorius">Jaco Pastorius</a>: <i>Jaco Pastorius</i> (1976)</li>
<li><a href="Urszula_Dudziak" title="Urszula Dudziak">Urszula Dudziak</a>: <i>Urszula</i> (Arista, 1976)</li>
<li><a href="John_Handy" title="John Handy">John Handy</a> & Lee Ritenour: <i>Where Go the Boats</i> (Inak 1976)</li>
<li><a href="Ramsey_Lewis" title="Ramsey Lewis">Ramsey Lewis</a>: <i>Salongo</i> (CBS, 1976)</li>
<li><a href="John_Lee_(Bassist)" title="John Lee (Bassist)">John Lee</a> and <a href="Gerry_Brown" title="Gerry Brown">Gerry Brown</a>: <i>Still Can’t Say Enough</i> (Blue Note, 1976)</li>
<li><a href="Brand_X" title="Brand X">Brand X</a>: <i>Unorthodox Behaviour</i> (1976)</li>
<li><a href="Klaus_Doldinger's_Passport" class="mw-redirect" title="Klaus Doldinger's Passport">Klaus Doldinger's Passport</a>: <i><a href="Cross-Collateral" title="Cross-Collateral">Cross-Collateral</a></i> (Atlantic, 1975)<i>, Iguacu</i> (Atlantic, 1977)</li>
<li><a href="The_Headhunters" title="The Headhunters">The Headhunters</a>: <i>Straight from the Gate</i> (Arista, 1977)</li>
<li><a href="Al_Di_Meola" title="Al Di Meola">Al Di Meola</a>: <i>Elegant Gypsy</i> (1977)</li>
<li><a href="Lee_Ritenour" title="Lee Ritenour">Lee Ritenour</a>: <i>Captain Fingers</i> (Epic, 1977)</li>
<li><a href="Lonnie_Liston_Smith" title="Lonnie Liston Smith">Lonnie Liston Smith</a>: <i>Live</i> (RCA, 1977)</li>
<li><a href="Grover_Washington" class="mw-redirect" title="Grover Washington">Grover Washington</a>: <i>Live at the Bijou</i> (Motown, 1977)</li>
<li><a href="George_Duke" title="George Duke">George Duke</a>: <i>Reach for It</i> (CBS, 1977)</li>
<li>The Atlantic Family: <i>Live at Montreux</i> (Atlantic, 1978)</li>
<li><a href="Sun_Ra" title="Sun Ra">Sun Ra</a>: <i><a href="Lanquidity" title="Lanquidity">Lanquidity</a></i> (1978)</li>
<li><a href="Carlos_Santana" title="Carlos Santana">Carlos Santana</a>: <i>The Swing of Delight</i> (CBS, 1980)</li>
<li><a href="Pat_Metheny" title="Pat Metheny">Pat Metheny</a> und <a href="Lyle_Mays" title="Lyle Mays">Lyle Mays</a>: <i><a href="As_Falls_Wichita%2C_so_Falls_Wichita_Falls" title="As Falls Wichita, so Falls Wichita Falls">As Falls Wichita, so Falls Wichita Falls</a></i> (ECM, 1981)</li>
<li><a href="Hiram_Bullock" title="Hiram Bullock">Hiram Bullock</a>: <i>From All Sides</i> (1986)</li>
<li><a href="Mike_Stern" title="Mike Stern">Mike Stern</a>: <i>Jigsaw</i> (1989)</li>
<li><a href="Bob_James" title="Bob James">Bob James</a>: <i>Grand Piano Canyon</i> (1990)</li>
<li><a href="Dave_Weckl" title="Dave Weckl">Dave Weckl</a>: <i>Master Plan</i> (1990)</li>
<li><a href="Dick_Heckstall-Smith" title="Dick Heckstall-Smith">Dick Heckstall-Smith</a>: <i>Woza Nasu</i> (1991)</li>
<li><a href="Mike_Mainieri" title="Mike Mainieri">Michael Mainieri</a>: <i>Wanderlust</i> (NYC, 1992)</li>
<li><a href="Wayne_Krantz" title="Wayne Krantz">Wayne Krantz</a>: <i>Long to Be Loose</i> (1993)</li>
<li><a href="Simon_Phillips" title="Simon Phillips">Simon Phillips</a>: <i>Symbiosis</i> (1995)</li>
<li><a href="Screaming_Headless_Torsos" title="Screaming Headless Torsos">Screaming Headless Torsos</a>: <i>Screaming Headless Torsos</i> (1995)</li>
<li><a href="John_Scofield" title="John Scofield">John Scofield</a>: <i>A Go Go</i> (Verve, 1998)</li>
<li><a href="Tribal_Tech" title="Tribal Tech">Tribal Tech</a>: <i>Thick</i> (Zebra, 1999)</li>
<li><a href="Dean_Brown_(Musiker)" title="Dean Brown (Musiker)">Dean Brown</a>: <i>Here</i> (2000)</li>
<li><a href="Allan_Holdsworth" title="Allan Holdsworth">Allan Holdsworth</a>: <i>All Night Wrong</i> (Live in Japan 2002)</li>
<li><a href="Edgar_Winter" title="Edgar Winter">Edgar Winter</a>: <i>Jazzin' The Blues</i> (2004)</li>
<li><a href="Buckethead" title="Buckethead">Buckethead</a>: <i>Population Override</i> (ION, 2004)</li>
<li>California Transit Authority (CTA): <i>Full Circle</i> (7us, 2009)</li>
<li><a href="Panzerballett" title="Panzerballett">Panzerballett</a>: <i>Tank Goodness</i> (2012)</li>
<li><a href="Antoine_Fafard" title="Antoine Fafard">Antoine Fafard</a>: <i>Chemical Reactions</i> (2020)</li>
<li><a href="Snarky_Puppy" title="Snarky Puppy">Snarky Puppy</a>: <i>Empire Central</i> (2022)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Inside-Outside-Improvisation" title="Inside-Outside-Improvisation">Inside-Outside-Improvisation</a></li>
<li>Kategorie:Fusion-Band</li>
<li>Kategorie:Fusion-Musiker</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Julie Coryell, Laura Friedman: <i>Jazz-Rock Fusion. The People, the Music.</i> Dell, New York NY 1978, ISBN 0-440-04187-2.</li>
<li>Kevin Fellezs: <i>Birds of Fire. Jazz, Rock, Funk, and the Creation of Fusion.</i> Duke University Press, Durham u. a. 2011, ISBN 978-0-8223-5047-7.</li>
<li>Burghard König (Hrsg.): <i>Jazzrock. Tendenzen einer modernen Musik</i>. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1983, ISBN 3-499-17766-8 (= <i>rororo.</i> 7766).</li>
<li><a href="Stuart_Nicholson_(Autor)" title="Stuart Nicholson (Autor)">Stuart Nicholson</a>: <i>Jazz-Rock. A History.</i> Discography by Jon Newey. Schirmer, New York NY 1998, ISBN 0-02-864679-7.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Holt-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Holt_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Holt_1-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Fabian Holt: <cite style="font-style:italic">Not a Silent Way: Populäre Musik und Jazzmodernismus nach Elvis</cite>. In: <a href="Wolfram_Knauer" title="Wolfram Knauer">Wolfram Knauer</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Jazz Goes Pop Goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verhältnis zur Popularmusik</cite> (= <cite style="font-style:italic">Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>). Wolke, Hofheim am Taunus 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>61–73</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fusion+%28Musik%29&rft.atitle=Not+a+Silent+Way%3A+Popul%C3%A4re+Musik+und+Jazzmodernismus+nach+Elvis&rft.au=Fabian+Holt&rft.btitle=Jazz+Goes+Pop+Goes+Jazz.+Der+Jazz+und+sein+gespaltenes+Verh%C3%A4ltnis+zur+Popularmusik&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=61-73&rft.place=Hofheim+am+Taunus&rft.pub=Wolke&rft.series=Darmst%C3%A4dter+Beitr%C3%A4ge+zur+Jazzforschung" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Andrew Hurley: <cite style="font-style:italic">Joachim Ernst Berendt: Jazz, U-Musik, Pop-Jazz und die Ambivalenz</cite>. In: Wolfram Knauer (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Jazz Goes Pop Goes Jazz. Der Jazz und sein gespaltenes Verhältnis zur Popularmusik</cite> (= <cite style="font-style:italic">Darmstädter Beiträge zur Jazzforschung</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>9</span>). Wolke, Hofheim am Taunus 2006, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37–59</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Fusion+%28Musik%29&rft.atitle=Joachim+Ernst+Berendt%3A+Jazz%2C+U-Musik%2C+Pop-Jazz+und+die+Ambivalenz&rft.au=Andrew+Hurley&rft.btitle=Jazz+Goes+Pop+Goes+Jazz.+Der+Jazz+und+sein+gespaltenes+Verh%C3%A4ltnis+zur+Popularmusik&rft.date=2006&rft.genre=book&rft.pages=37-59&rft.place=Hofheim+am+Taunus&rft.pub=Wolke&rft.series=Darmst%C3%A4dter+Beitr%C3%A4ge+zur+Jazzforschung" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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